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B. E. N. K (Bad Emser Neue Klänge) |
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Kai Schumacher spielt bei B.E.N.K |
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Freitag, 5. November 2011, 19.30 Uhr Kammerkonzert der Reihe B.E.N.K (Bad Emser Neue Klänge) in Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Kai Schumacher (Klavier)
Hier können Sie das Konzertprogramm [43 KB]
herunterladen.
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Im Rahmen der in Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz ausgerichteten Reihe B.E.N.K (Bad Emser Neue Klänge) spielte und moderierte Kai Schumacher am Samstag, dem 5. November 2011 ein hervorragendes Klavierkonzert im Künstlerhaus Schloß Balmoral. Sehr virtuos und authentisch präsentierte er ein abwechslungsreiches Programm, in dem sich neben Stücken von John Cage und Philip Glass auch Werke jüngerer Komponisten fanden. Darunter zum Beispiel Carolyn Yarnell (*1961), die unter anderem als Malerin und Fotografin tätig ist und sich aufgrund dieser Vielseitigkeit auch gegen den kategorisierenden Begriff der Komponistin wehre, und Gene Pritsker (*1971), der als E-Gitarrist und Rapper stolz darauf sei, dass er beim lautesten Slayer-Konzert anwesend war. In seinem Solokonzert bediente Schumacher die Tasten des Flügels nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit Armen, Beinen und mit seiner Nase. Zudem bearbeitete er die Klavierseiten in einigen Stücken auch ganz direkt. In anderen Werken verwendete er elektronische Einspielungen, so zum Beispiel bei Body of your dreams (2003) von JacobTV (*1951), in dem der Komponist den Fitnesswahn karikiert, was Schumacher vor seiner Interpretation des Stückes wiederum selbstironisch kommentierte.
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Kai Schumacher beim Konzert am 5. November 2011 im Künstlerhaus Schloß Balmoral. Foto: Anne-Kathrin Auel
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Beim Konzert am 5. November 2011 im Künstlerhaus Schloß Balmoral verschmolz Kai Schumacher regelrecht mit seinem Instrument. Foto: Anne-Kathrin Auel
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Nicht alle Stücke absolvierte Kai Schumacher im Sitzen. Foto: Anne-Kathrin Auel
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Dieses Bild zeigt die Initiatoren der B.E.N.K-Reihe, Dr. Danièle Perrier (Künstlerhaus Schloß Balmoral) und Frank Lefers (Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz), Kai Schumacher am Klavier, dahinter seine Eltern, Staatssekretär Walter Schumacher und Ehefrau Ute, und links außen Herbert Laubach (Lotto Rheinland-Pfalz). Foto: Anne-Kathrin Auel
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Infos zur Reihe B.E.N.K |
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Hier finden Sie eine kurze Beschreibung der Reihe B.E.N.K [34 KB]
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Zur Pressekonferenz versammelten sich am 23. August 2011 Organisatoren, Mitwirkende und Unterstützer. V. l. n. r.: Beat Sieber, (Staatsorchester Rheinische Philharmonie, Cellist), Thomas Wilhelmi (Staatsbad GmbH Bad Ems, Kurdirektor), Daniel Raiskin (Staatsorchester Rheinische Philharmonie, Chefdirigent), Dr. Danièle Perrier (Künstlerhaus Schloß Balmoral, geschäftsführende künstlerische Leiterin), Nikolaus Maler (Staatsorchester Rheinische Philharmonie, Fagottist), Berny Abt (Bürgermeister von Bad Ems), Herbert Laubach (Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, Geschäftsführer) und Frank Lefers (Staatsorchester Rheinische Philharmonie, Intendant). Gemeinsam präsentierten sie die Plakate, die auf die einzelnen Konzerte der Reihe B.E.N.K hinweisen.
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Es ist eine alte Weisheit, die sich immer wieder bewahrheitet: Musik verbindet. Am 23. August 2011 zeigte die Pressekonferenz, die anlässlich der Reihe B.E.N.K. – Bad Emser Neue Klänge bei Lotto Rheinland-Pfalz GmbH in Koblenz stattfand, dass Verbindungen wiederum Musik ermöglichen. Gemeinsam mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie hat das Künstlerhaus Schloß Balmoral die Reihe B.E.N.K. – Bad Emser Neue Klänge entwickelt. Vier Konzerte sind bereits geplant, die Organisatoren signalisierten, dass sie die Reihe auch gerne über diesen Rahmen hinaus führen möchten.
Herbert Laubach, Geschäftsführer der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, betonte, dass Kooperationen stets etwas Spannendes besitzen. Dr. Danièle Perrier, geschäftsführende künstlerische Leiterin des Künstlerhaus Schloß Balmoral, strebt ein näheres Zusammenspiel von Bildender Kunst und Musik der Gegenwart an. Für B.E.N.K wünscht sie sich, dass es nicht nur in Balmoral, sondern auch insgesamt in Bad Ems verankert wird. Frank Lefers, Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie, blickte auf seine Zeit als Orchestermusiker zurück und bedauerte diesbezüglich, dass er selbst zu wenig zeitgenössische Musik erlebt habe. Seine Musiker freuen sich, eine solche Reihe mitgestalten zu dürfen, wie Nikolaus Maler, Fagottist des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie, bestätigte. Für ihn ist es sehr reizvoll, wenn die Grenzen zwischen romantischer und moderner Musik verschwimmen. Für Beat Sieber, Cellist des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie, gibt es eine spielerische Art, Computer in Musik einzubeziehen. Daniel Raiskin, Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie, berichtete von eigenen Erfahrungen in der Sowjetunion und sagte: „Was man heute als neue Musik sieht, kann in 50 Jahren Klassik sein.“ Die Stadt Bad Ems wurde durch Bürgermeister Berny Abt und Thomas Wilhelmi, Kurdirektor der Staatsbad GmbH Bad Ems, vertreten. Beide bewerteten es als positiv, dass diese gemeinschaftliche Initiative Neue Klänge nach Bad Ems bringen wird.
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Die hier in einer pdf-Übersicht [161 KB]
präsentierten Bilder und Texte erhalten Sie gerne auf Anfrage.
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Kai Schumacher beim Konzert am 5. November 2011 im Künstlerhaus Schloß Balmoral. Foto: Anne-Kathrin Auel
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Druckbare Version
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Zhang Rui: Freedom we need carte blanche: Andreas Schmid an He Xiangyu
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