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1968 geboren in Aldershot/England
1993 Aufnahme des Studiums der Freien Kunst bei Professor Reiner Ruthenbeck
1997 Meisterschüler
2000 Akademiebrief, Kunstakademie Münster
lebt und arbeitet in Leipzig.
Kategorie: Konzeptkunst, Installation, Zeichnung
Mail martindurham@t-online.de
2000-2001 Cité Internationale des Arts, Paris
2000 Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
2003 Künstlerhäuser Worpswede
2005 Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems
1996 Kunst aus dem Koffer, Stockholm
1997 Förderpreisausstellung, Städtische Ausstellungshalle, Münster
1997 D.O.K.U., Künstlerhaus Dortmund
1998 Kunstwerke, Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster
1998 Schnittstellen, Universität Münster
1998 In Westfälischen Schlössern, Kloster Dahlheim, Lichtenau
1999 Wenn ich Dich so anschau..., Ateliergemeinschaft Schulstraße
1999 Skupturenprojekt Nijverdal-Ibbenbüren
1999 Gehen als erinnern, UniKunst Tage, Dülmen und Münster
1999 The Catcher In The Eye, Interfood-Vitrine, Aachen
2000 Show me yours and i'll show you mine, Münster
2001 Direttissima, Münster
2001 Avantgarde Orangerie, Rheda Wiedenbrück
2001 Arbeitsspeicher, Förderverein Aktuelle Kunst e.V., Münster
2002 mucus fegg, Felixleiter Raum für Kunst, Berlin
2002 We’re not over here for the weather, Kunstverein Ahlen
2002 Magistrale, Berlin
2002 and here’s one we made a little earlier, Dortmunder Kunstverein
2003 Gurke auf Englisch, Worpswede
2003 Eiformer tun die ganze Ortschaft trösten, Worpswede
2003 Kunstpreis Junger Westen Zeichnung, Recklinghausen
2004 Trüpp tich ohn’, Büro für Alleskönnerei, Güterloh
2004 Who’ s Pulling Your Strings, Kunstverein Rügen
Projekte:
1998 Organisation des Ausstellungsprojektes V24-25 (mit Andrè-Philip Lemke), Hbf Münster
Seine Arbeitsmittel: Zeichnungen und Installationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gelegentlich miteinander verbunden: Die feingliedrigen Zeichnungen sind weniger Entwürfe für konkrete Werke als Bildideen , die in veränderter Weise in spätere Arbeiten einfließen. “Die Skizzen zeigen Menschen, Gegenstände, merkwürdige Zwitterwesen, die zwar zu entschlüsseln sind, sich aber hier und da an den Rändern ins amorphe auflösen. Die Verarbeitung von erfahrenem hat begonnen.“ Die Installationen teilen mit jenen des Lehrers das Konzeptuelle, das Modellhafte und Verschlüsselte, wobei die Titel einen ironischen Bezug herstellt, ein surreales Element, der sie mit den Zeichnungen verbindet. „Nicht ohne Ironie spielt Durham mit der Aura des Werkes, die – so oft für tot erklärt – von der Konkreten Kunst immer noch am radikalsten eingefordert wird.“ (Barbara Foerster)
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