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1996 Kunst aus dem Koffer, Stockholm 1997 Förderpreisausstellung, Städtische Ausstellungshalle, Münster 1997 D.O.K.U., Künstlerhaus Dortmund 1998 Kunstwerke, Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster 1998 Schnittstellen, Universität Münster 1998 In Westfälischen Schlössern, Kloster Dahlheim, Lichtenau 1999 Wenn ich Dich so anschau..., Ateliergemeinschaft Schulstraße 1999 Skupturenprojekt Nijverdal-Ibbenbüren 1999 Gehen als erinnern, UniKunst Tage, Dülmen und Münster 1999 The Catcher In The Eye, Interfood-Vitrine, Aachen 2000 Show me yours and i'll show you mine, Münster 2001 Direttissima, Münster 2001 Avantgarde Orangerie, Rheda Wiedenbrück 2001 Arbeitsspeicher, Förderverein Aktuelle Kunst e.V., Münster 2002 mucus fegg, Felixleiter Raum für Kunst, Berlin 2002 We’re not over here for the weather, Kunstverein Ahlen 2002 Magistrale, Berlin 2002 and here’s one we made a little earlier, Dortmunder Kunstverein 2003 Gurke auf Englisch, Worpswede 2003 Eiformer tun die ganze Ortschaft trösten, Worpswede 2003 Kunstpreis Junger Westen Zeichnung, Recklinghausen 2004 Trüpp tich ohn’, Büro für Alleskönnerei, Güterloh 2004 Who’ s Pulling Your Strings, Kunstverein Rügen
Projekte: 1998 Organisation des Ausstellungsprojektes V24-25 (mit Andrè-Philip Lemke), Hbf Münster |
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Seine Arbeitsmittel: Zeichnungen und Installationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gelegentlich miteinander verbunden: Die feingliedrigen Zeichnungen sind weniger Entwürfe für konkrete Werke als Bildideen , die in veränderter Weise in spätere Arbeiten einfließen. “Die Skizzen zeigen Menschen, Gegenstände, merkwürdige Zwitterwesen, die zwar zu entschlüsseln sind, sich aber hier und da an den Rändern ins amorphe auflösen. Die Verarbeitung von erfahrenem hat begonnen.“ Die Installationen teilen mit jenen des Lehrers das Konzeptuelle, das Modellhafte und Verschlüsselte, wobei die Titel einen ironischen Bezug herstellt, ein surreales Element, der sie mit den Zeichnungen verbindet. „Nicht ohne Ironie spielt Durham mit der Aura des Werkes, die – so oft für tot erklärt – von der Konkreten Kunst immer noch am radikalsten eingefordert wird.“ (Barbara Foerster)
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