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1998 Videonale 8, Bonner Kunstverein 1999 Int. Kurzfilmtage Oberhausen 1999 Frankfurter Kunstverein 1999 Stuttgarter Filmwinter 1999 Femme totale, Dortmund 1999 Int. Bochumer Videofestival 2000 MMK Frankfurt 2000 Künstlerhaus Bethanien, Berlin 2000 Frameline, San Francisco 2000 Int. Bochumer Videofestival 2000 Stuttgarter Filmwinter 2001 EMAF Osnabrück 2001 Viper, Basel 2001 Goethe Institut Washington 2002 Arsenal, Berlin 2002 Goethe Institut Peking 2003 Kunstfilmbiennale Köln 2003 Stuttgarter Filmwinter 2003 Festival für Videokunst, Bern 2004 Museum Ludwig, Köln 2004 Deutscher Künstlerbund Berlin 2004 Filmfest Sao Paolo 2005 Goethe Institute in Brasilien, Argentinien, Chile, Peru, Uruguay, 2005 Kolumbien, Bolivien und Venezuela |
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Die Arbeiten der Videokünstlerin sind nicht nur „Reflexionen unterschiedlicher Genres der Massenmedien wie Soapoperas und Spielfilme, sondern humorvolle Analysen der darin vorkommenden Rollenbilder von Bildenden Künstlern“ (U. Wegenast). Das Projekt „real artist life“ will verschiedene KünstlerInnen in ihren jeweiligen sowie gemeinsamen Lebenssituationen zeigen. Es befasst sich auch mit den Tabus des Künstlerdaseins und deren Rollebilder: Selbstfindung, Erfolgstrategien, Arbeitsweisen, Überlebensstrategien zwischen Brotarbeit, Stipendien und Großverdiener. Für das Projekt möchte Annette Hollywood teilweise auch in Balmoral arbeiten.
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