brigitte.mahlknecht1 [at] chello[dot] at
Vita 1966 in Bozen geboren 1985 -1990 Kunstakademie in Wien, längere Aufenthalte in New York, Berlin, Mexiko und Paris
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien.
Preise und Stipendien 2009 Aufenthaltsstipendium Schloß Balmoral, Bad Ems 2008 Atelierstipendium des Ministeriums für Kunst und Kultur Österreich für die Cité Internationale des Arts in Paris 2003 Aufenthaltsstipendium des Ministeriums für Kunst und Kultur Österreich für ein Jahr in Wien 2000 Aufenthaltsstipendium des Assessorats für Kultur der Provinz Bozen für ein Jahr in Berlin 1997 Aufenthaltsstipendium des Assessorats für Kultur der Provinz Bozen für vier Monate in New York City
Einzelausstellungen 2009 Ansitz Rosengarten, Lana, Italien 2008 Präkognitive Egometrien, Minoriten Galerien Graz 2008 Atelier Esther Stocker, Wien 2007 Metaphysische Trugschlüsse, Magazin Kerbl, Bozen 2005 Pars pro Toto, Haus Winkler Bozen 2004 In statu nascente, Arge Kunst Galerie Museum, Bozen 2001 Tiroler Kunstpavillon, Innsbruck 1999 Galerie Prisma, Bozen 1994 Galerie Raum I/9, Wien 1989 Ateliergalerie Nonntal, Salzburg
Gruppenausstellungen 2010 Film?, Literatur Lana, Italien 2010 Transart, Bozen 2009 Galerie Prisma, Bozen 2009 Hortus conclusus/apertus, Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems 2006 urban maze, Galerie Habres & Partner, Wien 2000 Arte giovane, Occhio in Ascolto, Genua 1999 Kuckei und Kuckei, Berlin 1997 Galerie Gabriel, Wien 1996 Galerie Goethe, Bozen 1993 Panorama, Bozen 1993 Deutsche Kunstausstellung, Kunsthaus München 1993 Castelnuovo di Noarna, Rovereto
Bücher und Editionen (Auswahl) 2010 „wage, aber spürbar“, in: Verortung, Texte und Positionen zu dreißig Jahre Lana und Literatur, edition per procura, Wien-Lana 2009 „Vordergründiger Konsens“, in: Quart 14 - Heft für Kultur Tirol 2008 Präkognitionen, Kunstbuch mit Texten von David Komary und Marc Ries, Schlebrügge Editor, Wien 1999 „The Garden of Distances“. Ein Fax-Wechsel mit Robert Kelly, edition per procura, Wien-Lana und McPherson & Co., Kingston, NY, USA
Kurzbeschreibung Die Werke von Brigitte Mahlknecht bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Malerei und Zeichnung: Großformatige Zeichnungen führt sie auf Leinwand aus, einem Bildträger, der traditionell der Ölmalerei vorbehalten ist. Inspiriert von kultivierter Naturlandschaft und dem urbanen Raum entwickelt sie abstrakte modulare Formen, die sich zu Systemkomplexen und -gefügen verbinden. Als mögliche Teile eines Sozialsystems ist auch die Skulptur eines technoiden Insektes zu lesen, das die zweidimensionalen Arbeiten räumlich weiterführt. (aus: Pressetext zur Ausstellung Hortus conclusus/apertus, 2009)
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Ohne Titel, 2008 Acryl und Kreide auf Leinwand, 245 x 200 cm
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