nicola[dot]schudy[at]koeln[dot]de
Vita 1968 geboren in Selters, Westerwald 1988-95 Studium Visuelle Kommunikation, Fachhochschule Düsseldorf 1991-92 Ecole de Beaux Arts Besancon, Frtankreich, Bereich Bildende Kunst 1992-99 Ausstattungsassistenzen bei Film und Theater
Priese und Stipendien 2006 Stipendium des Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems
Einzelausstellungen 2006 Notiz zum Parkett- Künstlehaus Cshloß Balmoral, Bad Ems 2006 Instant Room, Galerie der Stadt Remschaeid 2004 Verschluckte Landschaft, Galerie Pave dans la mare , besancon 2004 Plan 04, Forum aktueller Architektur, Köln 2003 Landschaftsaneignung #2, Kunstraum Deltawerk, Solingen 2002 Eine architektonische Sehnsucht, Royal Ausstellungsraum, Berlin 2000 Transportsysteme, mock up Projektraum, Düsseldorf 1996 Lettre a L’atelier, Ecole Maternelle Victor Hugo, Besancon
Gruppenausstellungen 2009 Claudia Klucaric / Nicola Schudy, Projektraum Weiss, Köln 2009 fully booked, ehemaliges Hotel Beethoven, Bonn 2009 lückenhaft, Ausstellungsparcours im öffentlichen Raum, Köln 2007 Kunstportale – Balmoral in der Galerie Nord, Galerie Nord, Berlin 2006 Norddeutsches Landesmuseum, Hamburg 2004 4x4 Positionen zeitgenössischer Fotografie, Goethe-Institut, Sofia 2004 Sehnsuchtsbilder, Lumas Editionsgalerie, Berlin 2002 KommenSienachHause, Wanderaussetellung in Wohnungen, Köln, Tokyo 2001 slimvolume poster publication, Österreichisches Kulturinstitut, London 2000 Notiz zum Parkett, Ausstellungsreihe in Ladenlokalen, Düsseldorf 1999 Überobjekte, Modelle, Landschaften, Kusntpunkte Düsseldorf 1997 Hermes manoeuvre (theatre Parlant), Galerie Interface/MMM, Marseille 1996 Le vaillant petit tailleur, eine auf Kofferformat reduzierte theatrale Inszenierung, Besancon 1996 Ausstellung Bergischer Kunstpreis, Klingmuseum Solingen
Kurzbeschreibung Nicola Schudy arbeitet mit Installationen, Video, Fotographie und Zeichnungen. Ausgehend von der Feststellung, dass Landschaftsbilder, die sie seit der Kindheit kennt, in ihr ein Heimatgefühl wecken, geht sie der Idee nach, dass Landschaften den Menschen prägen. Sie hat daher Landschaftsfragmente und Minimalarchitekturen fotografisch oder mittels flüchtiger Zeichnungsskizzen festgehalten und ein Archiv aufgebaut. Auf der Suche nach weiteren Landschaftsbildern, die als Teil der Realität unsere inneren Landschaftsbilder bestimmen, schuf sie in Bad Ems fernab des alltäglichen Lebens Aquarelle von Transitorten und eine Rauminstallation.
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Wald, 2006, Regal, Äste, Schnüre, 28 x 90 x 26 cm
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