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neringa [dot] n [at] web [dot] de www.neringa-naujokaite.de
Vita 1966 geboren in Kaunas, Litauen 1985-91 Studium an der staatlichen Kunstakademie Vilnius, Litauen. Diplom Grafik 1992-2000 Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Günter Uecker und Prof. Magdalena Jetelova. Akademiebrief freie Kunst 2000-03 Kunsthochschule für Medien Köln. Diplom Audiovisuelle Medien bei Prof. Valie Export seit 2005 Lehrauftrag für künstlerisch-mediale Gestaltung im sozialen Kontext, FH Bielefeld
Preise und Stipendien 2009 Anwesenheitsstipendium im OrganHaus Chongqing, China 2007 Stipendium Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems 2005 Kunststiftung NRW 2005 Arbeitsstipendium im Gastatelier Artists Unlimited e.V., Bielefeld 2003 Ida Gerhardi Förderpreis, Lüdenscheid 2002 Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf 2001 Stipendium nach dem Graduiertenförderungsgesetz NRW 2000 Videokunst Förderpreis Bremen
Einzelausstellungen 2008 siehst du mich, Galerie Schwenk, Castrop-Rauxel (mit Magdalena Sadziak) 2008 Kunst im Abgeordnetenbüro, Abgeordnetenhaus des Landtags Rheinland-Pfalz, Mainz 2006 Gravity, Galerie Artists Unlimited e.V., Bielefeld 2005 Sehnsucht, Kunstverein Lippstadt, Lippstadt 2002 Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf, Kunstraum, Düsseldorf 2001 Koje der KHM auf der Art Cologne 2001 Kreuz+Wort, Neues Museum Weserburg, Bremen 1999 Vantaa City Museum, Finnland 1999 Kajaani Art Museum, Kajaani, Finnland 1999 M. K. Ciurlionis Art Museum, Kaunas, Litauen 1998 Next Stop, Kunstmuseum Thun, Schweiz 1998 Replace Muutoksia, Lönnström Art Museum, Rauma, Finnland (mit Anna-Lea Kopperi)
Gruppenausstellungen 2009 Jetzt und damals, Städtische Galerie Lüdenscheid 2009 Between the lines (zusammen mit Johanna Reich), Kunstverein Kreis Gütersloh 2009 Märkisches Stipendium für Bildende Kunst im Bereich Video, Städtische Galerie, Iserlohn 2009 Eins von allen – 10 Jahre „Kunst im Abgeordnetenbüro“, Abgeordnetenhaus des Landtags in Mainz 2008 km 500 Stipendiaten 2007 des Landes Rheinland-Pfalz und des Künstlerhauses Schloß Balmoral, Kunsthalle Mainz 2008 Sample #1, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Berlin 2008 Bilder machen Leute, Landesmuseum Koblenz 2007 Lucas Bambozzi – Jürgen Heiter – Neringa Naujokaite, Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems 2007 Gut+Böse, Politik, Kunst, Gesellschaft, Städtische Galerie Lüdenscheid 2006 Venceremos/Sale, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2006 Space-Plane-Body, CAC Contemporary Art Centre, Vilnius, Litauen 2005 International Biennale, National Galerie Prag 2004 Das erinnerte Haus, Folkwang Museum, Essen 2004 Lichtrouten, int. Plattform für Lichtkunst, Museen der Stadt, Lüdenscheid 2004 Pathos/Gefühle, Raumpool e.V., Frankfurt a. M. 2003 Ida Gerhardi Förderpreis, Städtische Galerie Lüdenscheid 2003 Here We Come!!!, Kunst und Ausstellungshalle Bonn 2002 Unpluged, Ars Electronica, Linz 2001 Tische der Kommunikation, Städtische Galerie am Museum Folkwang, Essen 2000 Rendez-vous, Projekt: Patienten begegnen Künstlern, R. Bosch Krankenhaus, Stuttgart 1998 Kunstverein Oldenburg 1998 Vote for X Objects, Videonale 8, Kunstverein Bonn 1997 Stadt am Himmel, KunstWerk e.V., Köln 1997 Verweildauer, Kunstverein Gütersloh 1997 Germany - Korea, Galerie Kywon, Seoul, Korea 1997 Kunsthalle Toride, Tokyo, Japan 1996 Der zerteilte Blick, DuMont Kunsthalle, Köln 1995 Made in Mauritius, Kunstraum, Düsseldorf und NPF Building, Port Louis, Mauritius
Kurzbeschreibung Neringa Naujokaite konfrontiert den Betrachter ihrer Installationen, Objekte, Fotografien und Videos mit Themen des Alltags. Dabei beschäftigt sich die gebürtige Litauerin, die inzwischen in Deutschland lebt, mit Fragen von Identität im Spannungsfeld von gesellschaftspolitischer, wirtschaftlicher und kultureller Anpassung. Die Künstlerin interessiert der Dialog zwischen der Gesellschaft und ihren Individuen, die sozial- und generationsbedingte Spezifik, die Erinnerungen und die Sehnsucht, die Spannung und die Banalität des Alltags. In diesem Sinne sind ihre Arbeiten als Dokumentationen des Alltäglichen, als fragmentarische Porträt-Aufnahmen der Gesellschaft zu verstehen, in denen die Grenzen zwischen dem Persönlichen und dem Allgemeinen zerfließen. |
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Rot 2003 Video-Installation
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