Pierre- Yves Magerand |
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Er, wie auch Barcik und Durham, hat in Balmoral seinen Gedanken freien Lauf gegeben. Der Plastiker, der seine Gedanken über Raum und Zwischenraum in der Regel in installativen Arbeiten umsetzt, hat in Balmoral lange Spaziergänge unternommen und dabei Material gesammelt: kleine, runde Kieselsteine, deren Oberfläche glatt und sanft ist, und Blätter, die im Laufe seines Stipendiums ausgetrocknet und verdörrt sind. Die natürliche Veränderung der Blätter führte zu einer Serie von aquarellierten Zeichnungen, denen er die Unveränderlichkeit der Steine gegenüber stellt. Das Spiel zwischen den sich ständig verändernden Blättern und ihr Schatten hat zu sehr sensiblen und eigenwilligen Formen geführt: Hier glaubt man einen Elefanten, dort einen Totentanz zu sehen. Es werden Assoziationen frei, kleine Welten entstehen, denen Magerand nicht zu Unrecht den Titel „promenades intérieures“ „Spaziergänge ins Innere“ verlieh. |
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