Martin Durham |
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Seine Arbeitsmittel: Zeichnungen und Installationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gelegentlich miteinander verbunden: Die feingliedrigen Zeichnungen sind weniger Entwürfe für konkrete Werke als Bildideen , die in veränderter Weise in spätere Arbeiten einfließen. “Die Skizzen zeigen Menschen, Gegenstände, merkwürdige Zwitterwesen, die zwar zu entschlüsseln sind, sich aber hier und da an den Rändern ins amorphe auflösen. Die Verarbeitung von erfahrenem hat begonnen.“ Die Installationen teilen mit jenen des Lehrers das Konzeptuelle, das Modellhafte und Verschlüsselte, wobei die Titel einen ironischen Bezug herstellt, ein surreales Element, der sie mit den Zeichnungen verbindet. „Nicht ohne Ironie spielt Durham mit der Aura des Werkes, die – so oft für tot erklärt – von der Konkreten Kunst immer noch am radikalsten eingefordert wird.“ (Barbara Foerster) |
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